DSL-Ausbau in Parthenstein

Firmenchef Rostock bei Montage und Ausrichtung der Antenne in der Alten Dorfstraße Großsteinberg

Zwei MFG (Multifunktionsgehäuse) in Pomßen und einer in Klinga sind jetzt online.
Sie versorgen die Straßen in Pomßen:
Am Brauteich
Am Goldbrunnen
Am Rittergut
Hauptstraße
Parkstraße
Plantagenweg
Sackgasse
Schlossstraße
Belgershainer Straße
Eschenweg
Harthstraße
Kurze Straße
Otterwischer Straße
Waldwinkel
Am Sportplatz 

Klinga:
Südwestring

Dort kann jetzt VDSL gebucht werden.

Der Ausbau in Großsteinberg, alte Dorfstraße und Bergstraße steht kurz vor dem Abschluss. Dann sind die Straßen:

Alte Dorfstraße
An der Bergstraße
Beiersdorfer Weg
Bergstraße
Grethener Straße 1 – 20
Kleine Gasse
Naunhofer Straße
Nordstraße
Querstraße
Große Gasse
Werner Seelenbinder Straße

online

Die Anwohner erhalten in den nächsten Tagen einen Brief mit einem Anschreiben und den Vertragsunterlagen eingeworfen.

Bei Rückfragen steht folgende Hotline zur Verfügung

034293 – 489009

Störche die II.

Störche auch bei Jens Luft

Heute erhielten wir zum Thema Störche in Großsteinberg noch weitere Fotos, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Sie wurden von Jens Luft aus der Bahnhofstraße bereit gestellt. Auch da hatten sich Störche auf dem Hausdach nieder gelassen – ein äußerst seltenes Ereignis in unserem Dorf. Schön, dass es Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich dafür interessieren, es im Bild festhalten und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

 

 


Startschuss gefallen – neuer Glockenstuhl wird gebaut

Das Gerüst am Kirchturm wurde aufgestellt

Bereits gestern begann die Firma GG Gerüstbau
D. Grumbt mit dem Aufstellen des Gerüstes. Rolf Albrecht hatte zuvor die nötigen Vorbereitungen getroffen. Die Arbeitsplattform liegt unterhalb der Schalllöcher. Um die Bauteile des Glockenstuhls in den Turm zu bringen, muss die Säule in der Mitte der Öffnung vorübergehend entfernt werden. Ein Aufzug am Gerüst befördert die Bauteile nach oben. Fotos Rolf Langhof

 




 

 

Erntezeit – Musterbeispiel für eine rasante Entwicklung

Aufstellen der Getreidepuppen

Vor gerade mal 60 – 80 Jahren bediente man sich in der Landwirtschaft der Muskelkraft von Pferden oder Ochsen. Erntezeit – das bedeutete vollen Einsatz für den Bauern und seine gesamte Familie sowie gedungener Landarbeiter.
Das Getreide stand zu dieser Zeit höher, als heute. Man brauchte das Stroh. Es diente dem Vieh als Lager im Stall und danach als Dung auf dem Feld.
War das Getreide reif, wurde es geschnitten, inzwischen nicht mehr mit der Sense, sonder mit dem Mähbinder, gezogen von Pferden. Das Getreide wurde gemäht und gleichzeitig in Bündel, sogenannte Garben, gebunden. Arbeiter stellten sie aufrecht so aneinander, dass sie sich gegenseitig stützten. So konnte es noch nachreifen und trocknen.  Danach wurde es mit Leiterwagen eingefahren und auf dem Bauernhof, oder, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, gleich auf dem Feld gedroschen. Eine Dreschmaschine, angetrieben durch einen Dieselmotor oder eine Dampfmaschine, übernahm diesen Part. Das gedroschene Getreide fiel direkt in Säcke und das leere Stroh wurde gebündelt und in der Feldscheune gestapelt oder unter freiem Himmel in Feime aufgesetzt. Nach dem Abernten wurde das Stoppelfeld mit einem Krupper umgebrochen, einem Gerät, das wiederum von Pferden gezogen wurde. 
Fotos: Archiv Ortschronik (3), Rolf Langhof (3)

Mähbinder mit Ausleger

Druschplatz – links wird ein Keschrechen über das abgeerntete Feld gezogen, um auch noch die letzten Halme aufzusammeln

Das abgeerntete Feld wird umgebrochen

In heutiger Zeit erledigt die Ernte der Mähdrescher – hier bei der Rapsernte

Das liegen gebliebene Stroh wird maschinell in Rollen gepresst und abgefahren

Gleichzeitig wird damit begonnen, das abgeerntete Feld umzubrechen.